Klinik Heidelberg fürchtet Einschnitte für Corona-Patienten

dpa Heidelberg.

Ein leeres Bett steht in einer Intensivstation. Foto: Jonas Güttler/dpa/Symbolbild

Ein leeres Bett steht in einer Intensivstation. Foto: Jonas Güttler/dpa/Symbolbild

Die Uniklinik Heidelberg schließt wegen stark ansteigenden Zahlen von Covid-19-Patienten und vollen Intensivstationen eine Triage nicht mehr aus. Der Begriff bedeutet, dass Mediziner aufgrund von knappen Ressourcen entscheiden müssen, wem sie zuerst helfen. Der Leitende Ärztliche Direktor der Uniklinik, Ingo Autenrieth, sagte Radio Regenbogen: „Eine Triage hatten wir noch nicht, das kann aber auch auf uns zukommen. Wir sind darauf eingestellt.“ Er betonte: „So eine Situation haben wir in den letzten 50, 60 Jahren weder in Heidelberg noch sonst wo in Deutschland erlebt.“

Zum Artikel

Erstellt:
17. Dezember 2020, 17:19 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Baden-Württemberg

Kretschmann: Start in Grundschulen nur in geteilten Klassen

dpa/lsw Stuttgart. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die geplante Öffnung von Kitas und Grundschulen vom 1. Februar an verteidigt... mehr...