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Kommunen sind für Wintereinbruch gewappnet

dpa/lsw Stuttgart. Baden-Württemberg ist für die kalte Jahreszeit gerüstet: 190 000 Tonnen Streusalz stehen bereit, um bei Schneefall oder Glätte die Straßen zu räumen. Dafür sind 15 Autobahn- und 86 Straßenmeistereien mit 470 Fahrzeugen im Einsatz. Sie räumen rund 1050 Kilometer Bundesautobahn und 26 000 Kilometer Bundes-, Landes- und Kreisstraßen.

Straßenwärter Wolfgang Mark steht im Salzlager der Straßenmeisterei und schippt Salz. Foto: Patrick Seeger/dpa

Straßenwärter Wolfgang Mark steht im Salzlager der Straßenmeisterei und schippt Salz. Foto: Patrick Seeger/dpa

Karlsruhe setzt 33 große Streufahrzeuge ein - zusätzlich gibt es einige Kleinstreufahrzeuge und -geräte, wie der Winterdienst der Stadt sagte. Geräumt werden 670 Kilometer Straßen, 200 Kilometer Radwege und mehr als 640 Haltestellen. Karlsruhe hat 6 500 Tonnen Streusalz auf Lager. Im vergangenen Jahr lagen die Kosten für den Winterdienst mit 800 000 Euro vergleichsweise niedrig - 2010/2011 waren für den Winterdienst rund fünf Millionen Euro fällig geworden.

In Stuttgart sind 3 800 Tonnen Streusalz vorrätig. Insgesamt 37 Streufahrzeuge stehen bereit. Der erste Einsatz fand bereits am vergangenen Montag statt, hier sei in Höhenlagen wegen Frühnebels und niedriger Temperaturen vorsorglich gestreut worden.

Im vergangenen Jahr wurden in Baden-Württemberg 32 000 Tonnen Streusalz auf Autobahnen eingesetzt. 37 000 Tonnen waren es auf Bundesstraßen und 58 000 Tonnen auf Landesstraßen, teilte das Verkehrsministerium mit.

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Erstellt:
23. November 2019, 08:25 Uhr

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