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Kongress zur Förderung des Radverkehrs

dpa/lsw Kornwestheim. Die Zahl der Radfahrer soll bis 2030 verdoppelt werden. Aber wie? Ein Kongress soll Antworten liefern. Vielleicht kann sich Baden-Württemberg eine ausländische Stadt zum Vorbild nehmen.

Wie können mehr Menschen dazu gebracht werden, mit dem Fahrrad zu fahren? Welche Rolle spielt das Pedelec? Solche Fragen sollen heute beim ersten Radkongress Baden-Württembergs in Kornwestheim besprochen werden. Erwartet werden 400 Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, wie das Verkehrsministerium mitteilte.

„Unser Ziel ist es, dass bis 2030 jeder zweite Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt wird“, teilte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) in der Einladung mit. Der Radverkehrsanteil solle in der Zeit auf 20 Prozent verdoppelt werden. Hoffnungen setzt er auf Pedelecs.

Neben dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) wird auf dem Radkongress etwa Andreas Røhl erwartet, ein Radverkehrsexperte aus Kopenhagen. Die Hauptstadt Dänemarks gilt als eine der fahrradfreundlichsten Städte der Welt.

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Erstellt:
25. November 2019, 02:38 Uhr

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