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Kretschmann: „Klimakrise endet nicht mit einem Impfstoff“

dpa/lsw Stuttgart.

Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen, l), Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen, l), Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, bei einer Belebung der Wirtschaft nach der Corona-Krise auch den Klimaschutz in den Blick zu nehmen. Er sehe eine gute Chance, die Wirtschaft nach der Krise klimaverträglich zu strukturieren, sagte der Ministerpräsident am Montag dem SWR. Die Wiederbelebung der Konjunktur müsse klug erfolgen und verbunden werden mit einer nachhaltigen Entwicklung. „Wir dürfen ja nicht vergessen: Zurzeit beherrscht uns die Coronakrise, aber die Klimakrise verschwindet ja nicht, die ist ja da. Und die endet auch nicht mit einem Impfstoff wie die Corona-Krise.“ Am Dienstag nach Ostern wollten die Ministerpräsidenten gemeinsam mit der Kanzlerin darüber debattieren, wie man weiter auf die Infiziertenzahlen reagieren wolle. Jetzt müsse man Geduld haben und durchhalten.

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Erstellt:
6. April 2020, 11:39 Uhr

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