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Kretschmann warnt vor zweiter Infektionswelle

dpa/lsw Stuttgart. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die nur langsame Rückkehr in die Normalität wegen der Corona-Krise gerechtfertigt. Wenn man alles schon jetzt wieder gleichzeitig öffnen würde, wären der „Sog in die Innenstädte und Shopping-Center zu groß“ und das Risiko einer erneuten Infektionswelle zu hoch, sagte Kretschmann nach Beratungen von Bund und Ländern zum weiteren Vorgehen in der Corona-Krise am Mittwoch. „Wir fahren auf Sicht, weil es solch eine Pandemie ja noch nie gab.“

Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Kretschmann warnte vor einer zweiten Infektionswelle. Nur mit einem schrittweisen Vorgehen habe der Staat die Möglichkeit, den Verlauf der Pandemie zu steuern und gegebenenfalls das Vorgehen zu korrigieren. Deshalb werde man sich langsam vortasten und das Handeln immer wieder aufs Neue überprüfen.

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Erstellt:
15. April 2020, 19:14 Uhr

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