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Krisengipfel zu flauer Konjunkturentwicklung im Südwesten

dpa/lsw Stuttgart. Die Konjunktur trübt sich ein. Das Wirtschaftsministerium lädt deshalb zu einem Spitzengespräch mit Vertretern von Wirtschaft, Gewerkschaften und Arbeitsagentur ein.

Nicole Hoffmeister-Kraut. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Nicole Hoffmeister-Kraut. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Um die möglichen Folgen der drohenden Rezession zu bewerten, kommen Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Arbeitgeber, Arbeitsagentur und die IG Metall zu einem Spitzengespräch zusammen. „Es deutet derzeit alles darauf hin, dass sich der Aufschwung der vergangenen zehn Jahre einem Ende nähert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns frühzeitig für schwierigere Zeiten rüsten“, sagte die CDU-Politikerin. Heute will sie in Stuttgart gemeinsam mit den Verbandsvertretern über das Treffen informieren.

Der Wirtschaft macht der Handelskrieg zwischen den USA und China sowie der Ausstieg von Großbritannien aus der Europäischen Union zu schaffen. Rund 470 000 Menschen arbeiten in der Autoindustrie und deren direktem Umfeld. 2018 hatte das Wirtschaftswachstum im Südwesten bei noch 1,5 Prozent gelegen. Bereits im Dezember stimmte die CDU-Politikerin auf eine niedrige Wachstumsrate für 2019 ein.

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Erstellt:
16. September 2019, 02:17 Uhr

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