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KSC-Coach Eichner hadert mit Remis in Hannover

dpa/lsw Karlsruhe. Christian Eichner sah es ein wenig anders als sein Torjäger Philipp Hofmann. Der Trainer des Karlsruher SC weiß nach dem 1:1 bei Hannover 96 zwar auch um die unverkennbaren Fortschritte seiner Mannschaft. Aber der 37-Jährige haderte auch mit dem zweiten Unentschieden in Serie, weil für die abstiegsbedrohten Badener mehr drin gewesen wäre. „In Summe nehmen wir den Punkt mit, auch wenn mir die Unentschieden auf den Sack gehen, weil du nicht von der Stelle kommst“, sagte Eichner. Kurz vor dem Abpfiff hatten Marco Djuricin (80. Minute) und Änis Ben-Hatira (85.) zwei Großchancen auf den Sieg vergeben.

Karlsruhes Trainer Christian Eichner reagiert an der Seitenlinie. Foto: Friedemann Vogel/EPA - Pool/dpa

Karlsruhes Trainer Christian Eichner reagiert an der Seitenlinie. Foto: Friedemann Vogel/EPA - Pool/dpa

Damit schaffte es der KSC trotz erneut guter Leistung nicht, auf einen Nicht-Abstiegsplatz vorzurücken. Hofmann, der in der 69. Minute den Ausgleich erzielt hatte, zeigte sich dennoch „auf jeden Fall zufrieden. Für uns sind Punkte Gold wert im Moment“, meinte der 27-Jährige, der in der 2. Fußball-Bundesliga nun schon 13 Saisontore auf dem Konto hat.

Eichner dagegen wollte die Heimfahrt nach Karlsruhe abwarten, um herauszufinden, „ob ich mich ärgern oder freuen soll“. Viel Zeit zum Hadern bleibt dem Trainer aber nicht. Denn schon an diesem Samstag (13.00 Uhr/Sky) geht es für den Drittletzten im Wildparkstadion gegen den FC St. Pauli weiter.

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Erstellt:
28. Mai 2020, 09:48 Uhr

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