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KSC-Coach Eichner sendet „Botschaft“ an die Bosse

dpa/lsw Karlsruhe. Christian Eichner würde gerne langfristig als Trainer des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC arbeiten. „Ich weiß, dass der Verein Augen und Ohren offen halten muss. Ich kann nur die Botschaft aussenden, dass es mir Riesenspaß macht, etwas zu bewegen“, sagte der 37-Jährige im Interview der „Badischen Neuesten Nachrichten“ (Donnerstag). Seit der Trennung von Alois Schwartz Anfang Februar arbeitet Eichner als Trainer der Badener. Wie lang er das tun soll, ist bislang unklar.

Karlsruhes Trainer Christian Eichner. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild

Karlsruhes Trainer Christian Eichner. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild

Obwohl er in seinen ersten beiden Pflichtspielen mit dem KSC zwei Niederlagen kassiert hat, sieht Eichner Fortschritte. „Ich habe bei den Jungs schon eine Verhaltensänderung festgestellt. Für mich zeigt sich deren Bereitschaft, den Weg von Zlatan Bajramovic und mir mitzugehen“, sagte Eichner mit Blick auf seinen Co-Trainer. „Ein Sieg gegen den VfL Osnabrück am Sonntag würde es vielleicht den Verantwortlichen erleichtern, eher zu entscheiden. Es ist ein Ergebnissport.“

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Erstellt:
13. Februar 2020, 12:17 Uhr

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