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KSC trainiert wieder im Wildpark: „Nicht um den Hals fallen“

dpa/lsw Karlsruhe. Der Karlsruher SC hat am Donnerstag unter strengen Auflagen das Training im Wildpark wieder aufgenommen. Die Mannschaft von Trainer Christian Eichner trainierte in Kleingruppen auf verschiedenen Plätzen. Jeweils vier Spieler des Fußball-Zweitligisten absolvierten bei strahlendem Sonnenschein drei Stationen beim Athletik-, Co- und Chefcoach. Auf jeder Station verbrachten sie ungefähr eine halbe Stunde. „Außerdem sind wir angehalten, so wie wir angezogen sind, auch wieder nach Hause zu fahren. Wir duschen auch zuhause“, berichtete Mittelfeldspieler Marvin Wanitzek.

Eine Eckballfahne mit dem KSC-Logo. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Eine Eckballfahne mit dem KSC-Logo. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Auch der Mindestabstand zueinander wurde nach Angaben des 26-Jährigen gewahrt. „Wir stehen unter besonderer Beobachtung. Da müssen wir natürlich darauf achten, dass wir uns nicht um den Hals fallen“, sagte er. Zudem reisten die Trainingsgruppen getrennt und unabhängig voneinander an. Wanitzek äußerte die Hoffnung, trotz der Coronavirus-Pandemie in spätestens zwei Wochen wieder das normale Mannschaftstraining aufnehmen zu können.

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Erstellt:
9. April 2020, 12:04 Uhr

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