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KSC will mit Sieg gegen HSV Relegationstrauma überwinden

dpa/lsw Karlsruhe. Der Karlsruher SC will mit einem Sieg gegen den Hamburger SV sein Relegationstrauma von 2015 endgültig überwinden. „Es wird ein harter Brocken. Aber ich bin optimistisch und wir wissen auch, dass wir drei Punkte holen können“, sagte Daniel Gordon vor der Partie am Sonntag vor ausverkauftem Haus. Als einziger Spieler des KSC war er Teil des Teams, das den bereits sicher geglaubten Bundesligaufstieg in beinahe allerletzter Minute Verlängerung noch verpasst hat. „Wir wollen ihnen am Sonntag immer wieder weh tun und uns immer wieder in eine Position bringen, aus der wir dann vielleicht zustechen können“, sagte Gordon.

Ein KSC-Ball. Foto: Michael Deines/Archivbild

Ein KSC-Ball. Foto: Michael Deines/Archivbild

Auch Trainer Alois Schwartz setzt in der Partie auf ein offensiv orientiertes Grundverhalten, hält zu viel Respekt vor den spielerischen Fähigkeiten des Hamburger Traditionsclubs gar für kontraproduktiv. „Das Kaninchen wird gegen die Schlange immer verlieren. Das dürfen wir nicht machen“, sagte Schwarz.

Der KSC-Coach hat personell alle Möglichkeiten, nachdem sich Burak Camoglu nach seinem Muskelfaserriss wieder zurückgemeldet hat. Eine Rückkehr in die Startelf sieht Schwarz allerdings gegen den HSV als noch verfrüht an. Ersatzmann Lukas Grozurek habe seine Sache zudem sehr gut gemacht.

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Erstellt:
23. August 2019, 13:05 Uhr

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