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Kultusministerin äußert sich zur Lage an den Schulen

dpa/lsw Stuttgart. Bei der Bewertung der Lage an den Schulen gehen die Meinungen weit auseinander. Die Gewerkschaft GEW fällt ein vernichtendes Urteil. Kultusministerin Eisenmann will nun ihre Sicht der Dinge erläutern.

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Kurz vor dem Unterrichtsbeginn in Baden-Württemberg will sich Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) zur Lage an den Schulen äußern. Bei der Pressekonferenz heute in Stuttgart dürfte es insbesondere um die Folgen des Lehrermangels gehen. Die Gewerkschaft Bildung und Wissenschaft (GEW) hatte am Mittwoch ein vernichtendes Urteil gefällt. Die Rahmenbedingungen seien weiter unbefriedigend - es seien in den vergangenen Monaten keine Probleme gelöst worden.

Für rund 1,5 Millionen Schüler an den öffentlichen und privaten, den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen beginnt am kommenden Mittwoch (11. September) der Unterricht wieder - dann enden die Sommerferien. Nach vorläufigen Zahlen sind darunter rund 94 000 Schulanfänger.

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Erstellt:
5. September 2019, 02:10 Uhr

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