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Labbadia vor Hertha-Debüt: „Nicht jammern, Lösungen finden“

dpa Sinsheim. Trainer Bruno Labbadia geht trotz der erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie optimistisch in sein Debüt bei Hertha BSC. „Wir wollen nicht jammern, sondern Lösungen finden. Wir haben versucht, das Beste daraus zu machen“, sagte Labbadia am Samstag im TV-Sender Sky vor der Partie in der Fußball-Bundesliga bei der TSG Hoffenheim. Die Situation ohne Zuschauer und mit strengen Hygiene-Vorschriften sei „sicherlich nicht so, wie es normalerweise sein sollte“, sagte Labbadia, der vor gut fünf Wochen das Amt als Cheftrainer bei den Berlinern angetreten hatte.

Bruno Labbadia, der neue Trainer von Hertha BSC, gibt Anweisungen zum Trainingsplatz. Foto: Jan-Philipp Burmann/Hertha BSC via City-Press GmbH/dpa/Archivbild

Bruno Labbadia, der neue Trainer von Hertha BSC, gibt Anweisungen zum Trainingsplatz. Foto: Jan-Philipp Burmann/Hertha BSC via City-Press GmbH/dpa/Archivbild

„Es ist sehr gut, dass wir spielen dürfen, deswegen freuen wir uns darauf“, sagte Labbadia. Die kurze Phase des Mannschaftstrainings sei keine optimale Vorbereitung für die Partie gewesen. „Aber es gibt keine Ausrede. Wir machen das, was wir können“, sagte der Coach.

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Erstellt:
16. Mai 2020, 16:17 Uhr

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