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Land: S-Bahn zum Flughafen muss sein

Verkehrsminister Herrmann fordert Übergangshalt am Airporttunnel – Kretschmann sieht S-21-Gegner bestätigt

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Stuttgart Die Pläne der Stuttgart-21-Baugesellschaft, den Landesflughafen wegen eines zusätzlichen Gleises für ein Jahr vom S-Bahn-Betrieb abzuhängen, führen zu heftigem Widerspruch der Landesregierung. Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sagte, zu diesem Vorgehen sei in den zuständigen Gremien keine Entscheidung gefallen. Im Gegenteil: Das Land wolle, dass unmittelbar vor dem Flughafentunnel ein Interimsbahnsteig für die Züge der S 2 und S 3 gebaut werde. Von diesem aus könnten Flugreisende die Terminals zu Fuß erreichen. Der bestehende Weg zwischen den Parkhäusern ist rund 150 Meter entfernt. Auch der neue Messeeingang läge nahe.

Die Bahnbauer wollen ihre „optimierte Planung“ für den Anschluss der Gäubahn an den Airport an diesem Mittwoch vorstellen. Sie sieht offenbar einen Buspendeldienst vom bestehenden S-Bahn-Halt Echterdingen vor. Unmittelbar danach bespricht der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart das Thema.

Der frühere Bahn-Chef Hartmut Mehdorn und der frühere Stuttgarter OB Wolfgang Schuster (CDU) hätten „das Märchen verbreitet“, dass die S-21-Baustellen für die Bürger nicht spürbar würden, so Hermann. Das sei aber auch am Flughafen nicht der Fall. Großer Unmut über die Pläne der Bahn herrscht auch in Filderstadt, dem Endhaltepunkt der S 2. OB Christoph Traub (CDU) sagte, das Vorgehen der Bahn werde der Dimension des Projekts nicht gerecht.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) holte am Dienstag zu einer Fundamentalkritik an S 21 aus. „Ich habe zu den Projektgegnern gehört.“ Seit dem Volksentscheid im November 2011 über die Kostenbeteiligung des Landes sei er verpflichtet, S 21 „positiv zu begleiten“. Leider sei inzwischen „alles eingetreten, was wir damals als Gegner an die Wand gemalt haben“.

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Erstellt:
19. Dezember 2018, 03:14 Uhr

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