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Landrat: weitere Konsequenzen nach Datenverlust möglich

dpa Detmold.

Im Skandal um verschwundene Beweismittel im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde schließt der Leiter der Kreispolizeibehörde Lippe weitere Konsequenzen nicht aus. „Sollten weitere organisatorische oder personelle Maßnahmen nötig sein, werde ich nicht zögern, diese ebenfalls zu ergreifen“, erklärte der Behördenchef, Landrat Axel Lehmann in Detmold. Dass gravierende Fehler gemacht worden seien, sei unstreitig. Welche das im Einzelnen sind, werde in Zusammenarbeit mit LKA-Mitarbeitern rückhaltlos aufgeklärt.

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Erstellt:
23. Februar 2019, 09:53 Uhr

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