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Landtag debattiert über Migrationskrise

dpa/lsw Stuttgart. Die Situation an der türkisch-griechischen Grenze ist angespannt. Noch immer sitzen viele Migranten auf den griechischen Inseln fest, darunter Kinder, Kranke, Alte. Sie könnten auch in den Südwesten kommen.

Abgeordnete sitzen während einer Sitzung auf ihren Plätzen. Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Abgeordnete sitzen während einer Sitzung auf ihren Plätzen. Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Welche Folgen hat die Migrationskrise an der griechisch-türkischen Grenze für Baden-Württemberg? Das Land ist zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aus Lagern in Griechenland bereit, wenn andere europäische Länder mitziehen. Heute diskutieren die Abgeordneten des Landtags über die Krise. Die AfD, die gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge ist, bringt das Thema auf die Tagesordnung - unter der Überschrift „Grenzschutz ist Bevölkerungsschutz – Hilfe vor Ort statt Massenmigration nach Baden-Württemberg“.

Außerdem geht es im Landtag um die Versetzung des Staatssekretärs Volker Ratzmann (Grüne) in den einstweiligen Ruhestand. Ratzmann wechselt als Lobbyist zur Deutschen Post.

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Erstellt:
12. März 2020, 03:54 Uhr

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