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LBS Südwest verzeichnet hohe Nachfrage nach Bausparverträgen

dpa Stuttgart. Die Bausparkasse LBS Südwest hat ihr Neugeschäft erneut ausgebaut. Mit steigenden Preisen für Immobilien und Bauland steige auch die Höhe des erforderlichen Eigenkapitals, teilte Deutschlands größte Landesbausparkasse am Mittwoch in Stuttgart mit. Hinzu komme, dass in Zeiten von Null- und Negativzinsen auch vom Sparen keine Impulse für die Vermögensbildung und damit für den Aufbau von Eigenkapital ausgingen. Es wurden 157 641 Verträge mit einem Brutto-Volumen von 10,46 Milliarden Euro abgeschlossen - ein Plus von 2,3 Prozent.

Ein Schild der LBS Südwest vor der Hauptverwaltung. Foto: Silas Stein/dpa/Archivbild

Ein Schild der LBS Südwest vor der Hauptverwaltung. Foto: Silas Stein/dpa/Archivbild

Über 90 Prozent der Verträge seien sogenannte Finanzierertarife gewesen, die ganz konkret auf den Erwerb von Wohneigentum abzielten. Für das laufende Jahr erwartet das Institut, das in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aktiv ist, gleichfalls ein Brutto-Neugeschäft von rund zehn Milliarden Euro. Bei der Bausparkasse waren Ende des vergangenen Jahres 773 (2018: 794) Mitarbeiter tätig. Bis Ende 2022 sollen es nur noch 675 Personen sein. Betriebsbedingte Kündigungen seien ausgeschlossen. Die LBS setzt auf ein Altersteilzeitprogramm beim Personalabbau.

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Erstellt:
4. März 2020, 14:38 Uhr

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