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Licht, Schatten, Ärger: KSC beendet Trainingslager

dpa/lsw Karlsruhe. Der Karlsruher SC hat sich am Sonntag nach einem durchwachsenen Trainingslager in Spanien auf die Heimreise gemacht. Immer wieder fehlten angeschlagene oder kranke Spieler in den Einheiten. Für Ärger sorgte zudem der ehemalige Torjäger Marvin Pourié, der den Verein wohl bald verlassen wird. Nachdem er gegenüber Medien von einem „Bruch“ mit seinem Arbeitgeber sprach, drehte er nur noch abseits der Teamkollegen seine Runden.

Karlsruhes Marvin Pourie beim Fototermin. Foto: Michael Deines/dpa

Karlsruhes Marvin Pourie beim Fototermin. Foto: Michael Deines/dpa

Von den drei Testspielen gingen zwei verloren. Gegen den rumänische Erstligisten FCSB Bukarest (0:1) und den Regionalligisten Rot-Weiß Essen (0:2) gab es Niederlagen, gegen den FC Lausanne-Sport aus der zweiten Schweizer Liga einen Sieg (1:0). Hoffnungen ruhen dagegen auf Jerôme Gondorf (auf Leihbasis vom SC Freiburg), der den Wildpark schon aus der Jugend kennt. Er soll der Mannschaft mehr Stabilität und Mentalität verschaffen. Hält der KSC die Liga, bekommt Gondorf einen Vertrag bis 2022.

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Erstellt:
19. Januar 2020, 14:59 Uhr

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