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Loch in der ISS: Russland will Überwachungskameras anbringen

dpa Moskau.

Im russischen Teil der Internationalen Raumstation ISS sollen Überwachungskameras angebracht werden. Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos zieht damit Konsequenzen aus einem mysteriösen Leck in einer an der ISS angedockten Sojus-Raumkapsel. Das Loch war Ende August vergangenen Jahres festgestellt worden. Es gab einen Druckfall. Der Vorfall hatte Anlass zu Spekulationen gegeben, etwa über Sabotage. Eine Version lautete, ein ISS-Besatzungsmitglied habe das Loch absichtlich gebohrt, damit der Rückflug früher stattfinde als geplant.

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Erstellt:
7. März 2019, 12:02 Uhr

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