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Lucha: Versorgung mit Schutzmasken wird sich verbessern

dpa/lsw Stuttgart. Gesundheitsminister Manne Lucha rechnet damit, dass sich die Versorgung mit Schutzmasken im Land verbessern wird. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in den nächsten Tagen und Wochen in der Lage sind, dass der Mangel behoben wird“, sagte der Grünen-Politiker am Mittwoch im Radioprogramm SWR Aktuell. „In der kommenden Woche erwarten wir zunehmend steigende Anzahlen.“

Manne Lucha, Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, nimmt an einer Plenarsitzung teil. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Manne Lucha, Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, nimmt an einer Plenarsitzung teil. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Am Dienstag hatte Lucha eine umfangreiche Lieferung von Schutzausrüstung aus China für Baden-Württemberg angekündigt. Nach Angaben eines Sprechers vom Mittwoch geht es um 30 Millionen Ausrüstungsgegenstände - von Handschuhen, über Schutzkitteln bis zu Tüchern zum Mund-Nasen-Schutz und den begehrten Schutzmasken FFP2 und FFP3. Die erste Lieferung ist bis zum 7. April angekündigt.

Lucha sagte im SWR, mit den 44 Stadt- und Landkreisen sei verabredet, die Verteilung der Masken dezentral zu organisieren. „Das heißt, dass dann auch die entsprechenden Einrichtungen in der Altenhilfe nach deren Bedarf bedacht werden.“ Lucha betonte, wie schwierig die Beschaffung von Schutzkleidung derzeit sei.

Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte am Dienstag gesagt, dass die Materialien knapp seien. Daher wolle er das Tragen von Schutzmasken zumindest jetzt noch nicht zur Pflicht machen.

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Erstellt:
1. April 2020, 09:33 Uhr

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