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Mainz-Vorstand Schröder: Mitgefiebert und gratuliert

dpa Mainz. Auch nach dem Ende seines Engagements fiebert Sandro Schwarz weiter mit seiner ehemaligen Mannschaft des FSV Mainz 05. Dies erzählte Sport-Vorstand Rouven Schröder nun bei „kicker meets DAZN - der Fußball-Podcast“ am Montag. „Sandro hat mir nach dem Sieg direkt geschrieben, sich mitgefreut und uns gratuliert. Das hat mich extrem gefreut. Da merkt man, was er für ein besonderer Mensch ist“, sagte Schröder nach dem 5:1-Erfolg der Mainzer bei 1899 Hoffenheim am Sonntag. Der 41 Jahre alte Schwarz musste nach einer 2:3-Niederlage gegen Union Berlin vor zwei Wochen gehen und wurde von Achim Beierlorzer abgelöst.

Sandro Schwarz äußert sich auf einer Pressekonferenz. Foto: Torsten Silz/dpa/Archivbild

Sandro Schwarz äußert sich auf einer Pressekonferenz. Foto: Torsten Silz/dpa/Archivbild

Die Kritik am neuen Chefcoach, der gut eine Woche nach seinem Aus beim 1. FC Köln schon in Mainz unterschrieb, kann Schröder nicht teilen. „Das mit dem Herzblut kommt doch jetzt von außen. Das ist doch nicht so, als hätte Achim in Köln den Geißbock 153-mal gestreichelt und jetzt in Mainz das Wappen küsst“, sagte der Funktionär.

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Erstellt:
25. November 2019, 17:33 Uhr

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