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Mann nach Messerstichen in Lebensgefahr

dpa/lsw Weinheim. Ein 40 Jahre alter Mann soll einen 57-Jährigen in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Er sitzt seit Donnerstag wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Sein mutmaßliches Opfer wurde demnach im Krankenhaus notoperiert und schwebte am Donnerstag noch in akuter Lebensgefahr.

Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Ersten Ermittlungen zufolge waren beide Männer Nachbarn und stritten sich am Mittwochabend in der Nähe ihrer Wohnungen vor einer Tankstelle. Dort soll der Verdächtige, der zum Tatzeitpunkt alkoholisiert war, mehrmals mit einem Klappmesser auf den anderen eingestochen haben.

Die Polizei nahm den 40-Jährigen nach eigenen Angaben noch vor Ort fest, stellte das Messer sicher und entnahm ihm eine Blutprobe. In seiner Hosentasche fanden die Beamten ein weiteres Messer. Die Hintergründe dem Streit waren zunächst unklar.

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Erstellt:
28. Mai 2020, 05:16 Uhr

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