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Mannheimer Manet wird wieder zum Strahlen gebracht

dpa/lsw Mannheim.

Katrin Radermacher arbeitet mit medizinischem Mundschutz und Gummihandschuhen am Gemälde. Foto: Uwe Anspach/dpa

Katrin Radermacher arbeitet mit medizinischem Mundschutz und Gummihandschuhen am Gemälde. Foto: Uwe Anspach/dpa

Das Highlight der Sammlung der Kunsthalle Mannheim, das Ölgemälde „Die Erschießung des Kaisers Maximilian von Mexiko“ von Édouard Manet, wird gerade auf Vordermann gebracht. 20 Jahre nach der letzten Grundreinigung legt Hausrestauratorin Katrin Radermacher vorsichtig Hand an. Mit destilliertem Wasser und künstlichem Speichel bringt sie das 1868/69 entstandene Werk wieder zum Strahlen. Das Historienbild ist dank des ersten Direktors des Hauses, Fritz Wichert, 1910 nach Mannheim gekommen. Das von einem französischen Händler erworbene Historienbild kostete 90 000 Goldmark. Museumsbesucher können das berühmteste Werk der Kunsthalle vom 31. Juli an wieder in neuem Glanz sehen.

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Erstellt:
8. Juni 2020, 07:19 Uhr

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