Mappus schließt Rückkehr in die Politik nicht aus

dpa/lsw Stuttgart. Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) schließt eine Rückkehr in die Politik nicht aus. Auf eine entsprechende Frage der „Stuttgarter Zeitung“ (Freitag) sagte der 54-Jährige, „schau'n wir mal, was die Zukunft bringt“. Man solle nicht immer glauben, alles genau planen zu müssen. „Ich bin entspannt und gelassen, fühle mich jung genug, um noch manche beruflichen Herausforderungen anzunehmen.“

Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Stefan Mappus (CDU). Foto: picture alliance / dpa/Archivbild

Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Stefan Mappus (CDU). Foto: picture alliance / dpa/Archivbild

Mappus war von 2010 bis 2011 Regierungschef in Stuttgart. Er fädelte in seiner Amtszeit den Rückkauf eines großen EnBW-Aktienpakets vom französischen Energiekonzern EDF am Parlament vorbei ein. Zehn Jahre nach dem stark umstrittenen und milliardenteuren Geschäft sieht sich Mappus allerdings bestätigt. Es sei strategisch richtig und ein sehr gutes Geschäft gewesen, sagte er der Zeitung.

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Erstellt:
4. Dezember 2020, 08:48 Uhr

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