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„Mars-Maulwurf“ hat wieder Problem - die falsche Richtung

dpa Köln.

Mal steckte der „Mars-Maulwurf“ fest, kurz grub er wieder - jetzt hat der in Deutschland entwickelte Bohrroboter auf dem Mars die falsche Richtung eingeschlagen. Statt sich nach unten zu graben, ist er nach oben gekommen, steckt aber noch im Bohrloch. Die Forscher halten trotz der Schwierigkeiten an ihrem Ziel fest, mit dem Maulwurf auf eine Tiefe von drei bis fünf Metern zu kommen. Er soll dort den Wärmestrom aus der Tiefe messen. Die Daten sollen Rückschlüsse dazu ermöglichen, wie sich das Innere des Planeten entwickelt hat und ob der Mars noch einen flüssigen Kern hat.

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Erstellt:
29. Oktober 2019, 14:47 Uhr

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