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Max-Eyth-See: Technisches Hilfswerk beendet Arbeit

dpa/lsw Stuttgart. Das Technische Hilfswerk hat seinen Einsatz an dem von einem massenhaften Fischsterben betroffenen Stuttgarter Max-Eyth-See am Wochenende beendet. Der Sauerstoffgehalt pro Liter habe sich am Freitag auf sechs bis sieben Milligramm verbessert, sagte ein THW-Sprecher am Sonntag. Das THW hatte fast eine Woche lang mit Pumpen das Wasser des zuflusslosen Flachgewässers umgewälzt, um dessen Sauerstoffgehalt zu erhöhen. Am Tiefpunkt lag der Wert bei weniger als vier Prozent. Angler sammelten rund 50 000 tote Fische aus dem See, der sich in einem beliebten Naherholungsgebiet befindet.

Tote Fische liegen am Max-Eyth-See in Tonnen. Foto: Sebastian Gollnow

Tote Fische liegen am Max-Eyth-See in Tonnen. Foto: Sebastian Gollnow

Die Stadt betonte, sie strebe dauerhafte Lösungen an. Vorschläge sollen Ende des Jahres in den Ausschüssen präsentiert werden. Geplant sind nach den Angaben zum Beispiel eine stationäre Belüftungsanlage und Elektroanschlüsse für kurzzeitige Maßnahmen.

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Erstellt:
8. September 2019, 16:46 Uhr

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