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Mehrere medizinische Notfälle an Bord der „Alan Kurdi“

dpa Rom.

Die Lage an Bord des deutschen Rettungsschiffes „Alan Kurdi“, das seit Tagen im Mittelmeer nach einem Hafen sucht, hat sich nach Angaben der Organisation Sea-Eye zugespitzt. Zuletzt seien sechs Menschen ohnmächtig zusammengebrochen, teilte ein Sea-Eye-Sprecher mit. Die „Alan Kurdi“ hatte am vorigen Donnerstag bei zwei Einsätzen vor der libyschen Küste 84 Migranten an Bord genommen. Insgesamt 15 wurden bei zwei Notevakuierungen zwischenzeitlich auf die italienische Insel Lampedusa gebracht. Wie es weitergeht, ist unklar.

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Erstellt:
2. Dezember 2019, 15:54 Uhr

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