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Menschen aus Türkei eingeschleust? Festnahmen am Bodensee

dpa/lsw Konstanz. Die Bundespolizei ist in der Bodenseeregion gegen mutmaßliche Schleuser vorgegangen. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, durchsuchten sie am frühen Morgen mehrere Wohnungen und Gaststätten in Konstanz, Radolfzell und Tuttlingen. Hintergrund sei ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Männer, die Menschen aus der Türkei nach Deutschland eingeschleust haben sollen. Sie stehen im Verdacht, mehrere Personen ohne die notwendigen Dokumente mit Autos über Österreich in das Bundesgebiet gebracht zu haben.

Ein Polizeiwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild

Ein Polizeiwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild

Bei den Durchsuchungen traf die Bundespolizei auf mehrere Menschen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Sie wurden in Gewahrsam genommen. Zudem beschlagnahmten die Beamten unter anderem gefälschte Ausweise, eine Schreckschusswaffe, Mobiltelefone und rund 120 000 Euro.

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Erstellt:
17. Juni 2020, 15:06 Uhr

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