Iran-Krieg

Merz vs. Trump: Warum der Kanzler seinen Ton verändert

Der Kanzler äußert sich öffentlich so kritisch wie selten zum Kurs von US-Präsident Trump im Iran-Krieg. Ist das durchzuhalten?

Klare Worte, keinen diplomatischen Floskeln: Kanzler Friedrich Merz (CDU) äußert sich bei einem Treffen mit seinem niederländischen Amtskollegen zu den Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach Nato-Unterstützung zur Sicherung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus.

© Michael Kappeler/dpa

Klare Worte, keinen diplomatischen Floskeln: Kanzler Friedrich Merz (CDU) äußert sich bei einem Treffen mit seinem niederländischen Amtskollegen zu den Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach Nato-Unterstützung zur Sicherung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus.

Von Von Jörg Blank und Carsten Hoffmann, dpa

Kanzler Friedrich Merz (CDU) Anfang März zu Gast bei US-Präsident Donald Trump im Oval Office im Weißen Haus.

© Mark Schiefelbein/AP/dpa

Kanzler Friedrich Merz (CDU) Anfang März zu Gast bei US-Präsident Donald Trump im Oval Office im Weißen Haus.

Als Folge des Iran-Krieges ist die für Öllieferungen wichtige Straße von Hormus nahezu blockiert. Hier patrouilliert ein Marine-Schiff der Vereinigten Arabischen Emirate neben Frachtschiffen und Öltankern dort.

© Altaf Qadri/AP/dpa

Als Folge des Iran-Krieges ist die für Öllieferungen wichtige Straße von Hormus nahezu blockiert. Hier patrouilliert ein Marine-Schiff der Vereinigten Arabischen Emirate neben Frachtschiffen und Öltankern dort.

Die Bundeswehr verfügt über drei Fregatten der "Sachsen"-Klasse.

© Hauke-Christian Dittrich/dpa

Die Bundeswehr verfügt über drei Fregatten der "Sachsen"-Klasse.

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Erstellt:
17. März 2026, 13:42 Uhr
Aktualisiert:
17. März 2026, 15:50 Uhr

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