Messerattacke: Mann an Weihnachten lebensgefährlich verletzt

dpa/lsw Laupheim. An Weihnachten soll ein 62-Jähriger seinen Neffen lebensgefährlich verletzt haben. Eine Nachbarin fand den 44-Jährigen im Hausflur. Die mutmaßliche Tatwaffe haben die Ermittler bereits gefunden.

Ein Blaulicht leuchtet auf einem Polizeifahrzeug. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Ein Blaulicht leuchtet auf einem Polizeifahrzeug. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Nachdem ein 62 Jahre alter Mann in Laupheim (Kreis Biberach) auf seinen Neffen eingestochen haben soll, ermittelt die Polizei weiter zu den Hintergründen der mutmaßlichen Tat. Die Untersuchungen dauerten an, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der 44-Jährige erlitt nach Behördenangaben lebensgefährliche Verletzungen und musste in einer Klinik notoperiert werden. Eine Nachbarin hatte den Schwerverletzten in der Nacht zum Freitag im Flur eines Mehrfamilienhauses gefunden und die Polizei alarmiert. Der 44-Jährige war zuvor bei seinem Onkel zu Besuch.

Die Beamten nahmen den 62-Jährigen noch am Tatort fest. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Zudem fanden die Ermittler auch die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser.

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Erstellt:
26. Dezember 2020, 14:49 Uhr

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