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Minister Untersteller unzufrieden mit Kohleausstieg-Details

dpa/lsw Stuttgart.

Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen), spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen), spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) ist unzufrieden mit dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zum Kohleausstieg. Er sagte der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag): „Unsere Unternehmen werden in der Systematik dieses Kohleausstiegspfads massiv benachteiligt.“ Er klagte über eine „einseitige Belastung“ für die Südländer Baden-Württemberg und Bayern. Auch die Betreiber von Steinkohlekraftwerken im Südwesten wollen sich nach Angaben der Zeitungen nicht mit den bisherigen Detailregeln des Entwurfs zum Kohleausstiegsgesetz abfinden. Das schwarz-rote Bundeskabinett hatte nach langem Ringen ein Gesetz auf den Weg gebracht, das den Ausstieg aus der Braun- und Steinkohle bis spätestens 2038 regelt.

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Erstellt:
9. Februar 2020, 13:38 Uhr

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