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Ministerin Bauer will Hochschulen sukzessive mehr Geld geben

dpa/lsw Stuttgart. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) will die Finanzlage der Hochschulen im Land schrittweise verbessern. Derzeit wird über einen neuen finanziellen Vertrag der staatlichen Hochschulen mit dem Land verhandelt. Bauer gab in der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Donnerstag) einen Fingerzeig dazu, was sie anstrebt: „Wichtig ist, dass wir im Rahmen des Vertrages, der auf fünf Jahre angelegt sein soll, die Grundfinanzierung kontinuierlich erhöhen, damit die Hochschulen etwa unbefristete Stellen schaffen können“, erklärte sie. „Es wäre sehr gut, wenn am Ende des Vertrags, im Jahr 2025, 600 Millionen Euro zusätzliches Geld für die Hochschulen stehen würden.“

Theresia Bauer (Grüne), Wissenschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Theresia Bauer (Grüne), Wissenschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Die Gespräche zwischen dem Land Baden-Württemberg und Hochschulen sind schwierig, weil das Land bei der Aufstellung des Landesetats für 2020/2021 sparen will und die Hochschulen mehr Geld wollen als Ministerin Bauer einplant. Die bisherige Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Land und den Hochschulen läuft Ende 2020 aus. Wie viel zusätzliches Geld sie in den Jahren 2021 bis 2024 für die Hochschulen anvisiert, ließ die Ministerin in dem Interview offen.

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Erstellt:
12. September 2019, 05:12 Uhr

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