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Ministerpräsidenten zeigen Verbindungen zwischen Ländern auf

dpa Dessau-Roßlau. Bei einem Besuch von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bei seinem Amtskollegen Reiner Haseloff (CDU) in Sachsen-Anhalt haben die Politiker am Donnerstag die Verbindungen der Länder hervorgehoben. So habe die Klocke-Gruppe, der das Dessau-Roßlauer Pharmaunternehmen IDT Biologika angehört, etwa auch Standorte in Baden-Württemberg.

Die Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU, M) udn Winfried Kretschmann (Grüne, r) in Wittenberg. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Die Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU, M) udn Winfried Kretschmann (Grüne, r) in Wittenberg. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Nach einem Besuch im Bauhaus in Dessau-Roßlau besichtigten die Regierungschefs das Pharmaunternehmen, das derzeit an einem Impfstoff gegen das Coronavirus arbeitet. Es sei gut zu sehen, mit welchem Hochdruck das Ziel verfolgt werde, sagte Kretschmann. So könne man hoffen, dass in absehbarer Zeit ein wirksamer Impfstoff gegen das Sars-CoV-2-Virus gefunden wird. Zugleich hob der Grünen-Politiker hervor, dass es wichtig sei, sich bei der Bewältigung der Corona-Pandemie mit den einzelnen Bundesländern abzustimmen.

Mit einem Abstecher nach Wörlitz endete der Aufenthalt Kretschmanns in Sachsen-Anhalt. Er wollte noch am gleichen Tag nach Sachsen weiterreisen.

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Erstellt:
16. Juli 2020, 15:28 Uhr

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