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Mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer verüben Massaker

dpa Jaunde.

Die aus Nigeria stammende Terrormiliz Boko Haram wird hinter einem Blutbad auf dem Tschadsee vermutet, das mindestens 50 Menschen das Leben gekostet haben soll. Das Massaker wurde laut Regierungsbeamten im Kamerun bereits am 22. Dezember auf einer Insel des Sees verübt. Es wurde aber erst mehr als eine Woche später und nur dank eines Überlebenden bekannt, hieß es. Boko Haram ist vor allem im Nordosten Nigerias aktiv, verübt aber auch immer wieder Anschläge und Angriffe in den Nachbarländern. Ziel der Extremisten ist eine strenge Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia.

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Erstellt:
4. Januar 2020, 16:55 Uhr

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