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Nach Fehlalarmen: Kroko-Attrappen könnten ins Museum kommen

dpa/lsw Kirchheim unter Teck. Mehrere Tage lang herrschte Krokodil-Alarm an einem See in Kirchheim. Falsche Aufregung: Mal sollen es Hechte gewesen sein, mal fand man Spuren einer Bisamratte. Für Scherzkekse eine willkommene Einladung. Eine ausgelegte Attrappe könnte nun sogar im Museum landen.

Die Geschichte um Krokodil-Alarme an mehreren Gewässern in Kirchheim unter Teck (Kreis Esslingen) ist um ein Kapitel reicher: Die Attrappe eines Krokodilkopfes, die Mitte Juni kurz für einen Polizeieinsatz am Bürgersee gesorgt hatte, kommt ins Depot des Städtischen Museums. „Es ist nicht auszuschließen, dass der Kopf aus Gummi irgendwann mal ausgestellt wird“, sagte Stadtsprecher Dennis Koep am Dienstag. „Er ist ja auch ein kleiner Teil der Stadtgeschichte.“ Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung von der Entscheidung der Stadt berichtet.

Im Juni hatte die Stadt mehrere Seen für Badende gesperrt, nachdem Spaziergänger wiederholt angegeben hatten, sie hätten Krokodile im Wasser gesehen. Reptilien-Experten gingen aber nach erfolgloser Kroko-Suche davon aus, dass Hechte und auch eine Bisamratte mit jungen Krokodilen verwechselt wurden. Die Attrappen hatten allerdings keine weitere Sperrung zur Folge.

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Erstellt:
3. September 2019, 10:28 Uhr

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