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Nach tödlichem Schulbusunfall bisher kein Hinweis auf Defekt

dpa Eisenach.

Nach dem tödlichen Schulbusunglück bei Eisenach in Thüringen hat die Polizei bisher keine Hinweise auf eine technische Ursache oder ein Fehlverhalten des Fahrers. Der Bus sei gegen 7.30 Uhr auf glattem Kopfsteinpflaster ins Schlittern geraten und dann rückwärts einen Hang hinuntergerutscht. Dabei habe er sich mehrfach überschlagen, erklärte die Polizei. Der Bus hatte demnach 22 Kinder an Bord. Zwei davon starben, fünf wurden schwer, 15 weitere leicht verletzt, hieß es. Der Bus war unterwegs von Eisenach zu einer Grundschule in Berka vor dem Hainich.

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Erstellt:
23. Januar 2020, 12:51 Uhr

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