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Neue Mittel für die Sportstätten

Auenwald und Oppenweiler erhalten Zuschüsse des Landes

Spielausfälle wegen Unbespielbarkeit des Platzes sollen Dank des künftigen Kunstrasenplatzes bald der Vergangenheit angehören. Foto: A. Becher

© Alexander Becher Fotografie

Spielausfälle wegen Unbespielbarkeit des Platzes sollen Dank des künftigen Kunstrasenplatzes bald der Vergangenheit angehören. Foto: A. Becher

AUENWALD/OPPENWEILER (pm/log). Im Rahmen der Sportstättenförderung des Landes Baden-Württemberg erhalten die Gemeinden Auenwald und Oppenweiler jeweils Zuschüsse für ihre Bauprojekte.

Die Gemeinde Auenwald wurde mit 82000 Euro für den Umbau eines Rasenplatzes in einen Kunstrasenplatz in Oberbrüden bedacht, die Gemeinde Oppenweiler bekommt 73000 Euro für die Sanierung des Kunstrasenspielfeldes (Sportanlage Rohrbachtal).

Das Land Baden-Württemberg fördert im Jahr 2019 insgesamt 111 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen von rund 18,4 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Für das Programm 2019 sind laut Staatssekretär Wilfried Klenk (CDU) insgesamt 151 Anträge gestellt worden. Damit könnten landesweit rund 73,5 Prozent der Anträge (111 von 151) berücksichtigt werden.

Dass die Anträge nicht immer von Erfolg gekrönt sind, hat die Gemeinde Auenwald in jüngster Vergangenheit mehrfach erleben müssen. Laut Bürgermeister Karl Ostfalk erhielten sowohl die Anträge für die Mehrzweckhalle in Hohnweiler als auch der Antrag für den Allwetterplatz vom Land einen negativen Bescheid. Darüber, dass es nun geklappt hat „freuen wir uns wahnsinnig“, so Ostfalk, denn damit qualifiziert sich die Gemeinde auch für Mittel aus dem Ausgleichsstock für leistungsschwache Gemeinden. „Von dort erhoffen wir uns zwischen 300000 und 500000 Euro“, sagt der Bürgermeister.

Auch in Oppenweiler wurde die Zusage für die Mittel wohlwollend zur Kenntnis genommen. „Dieses Jahr haben wir doch tatsächlich Glück gehabt“, äußerte sich Bürgermeister Bernhard Bühler erfreut. Dass die Zusage dann doch so schnell kam, habe ihn überrascht. Die Sanierung des Kunstrasenspielfelds sei für Anfang 2020 geplant, so Bühler.

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Erstellt:
23. Mai 2019, 06:00 Uhr

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