Noch ein Versuch!!!!!!!

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Letzteres wurde insbesondere von jungen Flüchtlingen besucht, die inzwischen nach und nach in andere Bildungs- und Berufswege wechseln. Eine Zunahme gibt es derweil bei Schülern aus verschiedenen Ländern der EU.

Unterm Strich ergeben sich deshalb für alle Schulen – außer den gewerblichen Schulen in Waiblingen und Schorndorf – mehr oder weniger starke Rückgänge. Der Gesamtwert liegt bei minus 0,8 Prozent, wobei der stärkste Rückgang mit vier Prozent auf die kaufmännische Johann-Philipp-Palm-Schule Schorndorf entfällt. Betroffen sind auch die Backnanger Schulen, wenn auch in geringerem Maß: Eduard-Breuninger-, gewerbliche und Anna-Haag-Schule.

Bei den Ausbildungsberufen verzeichnet Vogt gegensätzliche Entwicklungen. Während die Schülerzahlen in der Holz-, Elektro- und Bautechnik kräftig anziehen, teilweise mit über zehn Prozent mehr als im Vorjahr, geht es in den Bereichen Pflege und Erziehung stark zurück: minus elf Prozent. Für diese schulischen Ausbildungswege werde es immer schwerer, Bewerber zu finden. Das bedauerte auch Landrat Richard Sigel, zumal in diesem Sektor angesichts des steigenden Bedarfs „beste berufliche Aussichten“ bestünden. Er verband dies mit einem Appell an jugendliche Schulabgänger, diese Chance zu nutzen.Letzteres wurde insbesondere von jungen Flüchtlingen besucht, die inzwischen nach und nach in andere Bildungs- und Berufswege wechseln. Eine Zunahme gibt es derweil bei Schülern aus verschiedenen Ländern der EU.

Unterm Strich ergeben sich deshalb für alle Schulen – außer den gewerblichen Schulen in Waiblingen und Schorndorf – mehr oder weniger starke Rückgänge. Der Gesamtwert liegt bei minus 0,8 Prozent, wobei der stärkste Rückgang mit vier Prozent auf die kaufmännische Johann-Philipp-Palm-Schule Schorndorf entfällt. Betroffen sind auch die Backnanger Schulen, wenn auch in geringerem Maß: Eduard-Breuninger-, gewerbliche und Anna-Haag-Schule.

Bei den Ausbildungsberufen verzeichnet Vogt gegensätzliche Entwicklungen. Während die Schülerzahlen in der Holz-, Elektro- und Bautechnik kräftig anziehen, teilweise mit über zehn Prozent mehr als im Vorjahr, geht es in den Bereichen Pflege und Erziehung stark zurück: minus elf Prozent. Für diese schulischen Ausbildungswege werde es immer schwerer, Bewerber zu finden. Das bedauerte auch Landrat Richard Sigel, zumal in diesem Sektor angesichts des steigenden Bedarfs „beste berufliche Aussichten“ bestünden. Er verband dies mit einem Appell an jugendliche Schulabgänger, diese Chance zu nutzen.Letzteres wurde insbesondere von jungen Flüchtlingen besucht, die inzwischen nach und nach in andere Bildungs- und Berufswege wechseln. Eine Zunahme gibt es derweil bei Schülern aus verschiedenen Ländern der EU.

Unterm Strich ergeben sich deshalb für alle Schulen – außer den gewerblichen Schulen in Waiblingen und Schorndorf – mehr oder weniger starke Rückgänge. Der Gesamtwert liegt bei minus 0,8 Prozent, wobei der stärkste Rückgang mit vier Prozent auf die kaufmännische Johann-Philipp-Palm-Schule Schorndorf entfällt. Betroffen sind auch die Backnanger Schulen, wenn auch in geringerem Maß: Eduard-Breuninger-, gewerbliche und Anna-Haag-Schule.

Bei den Ausbildungsberufen verzeichnet Vogt gegensätzliche Entwicklungen. Während die Schülerzahlen in der Holz-, Elektro- und Bautechnik kräftig anziehen, teilweise mit über zehn Prozent mehr als im Vorjahr, geht es in den Bereichen Pflege und Erziehung stark zurück: minus elf Prozent. Für diese schulischen Ausbildungswege werde es immer schwerer, Bewerber zu finden. Das bedauerte auch Landrat Richard Sigel, zumal in diesem Sektor angesichts des steigenden Bedarfs „beste berufliche Aussichten“ bestünden. Er verband dies mit einem Appell an jugendliche Schulabgänger, diese Chance zu nutzen.Letzteres wurde insbesondere von jungen Flüchtlingen besucht, die inzwischen nach und nach in andere Bildungs- und Berufswege wechseln. Eine Zunahme gibt es derweil bei Schülern aus verschiedenen Ländern der EU.

Unterm Strich ergeben sich deshalb für alle Schulen – außer den gewerblichen Schulen in Waiblingen und Schorndorf – mehr oder weniger starke Rückgänge. Der Gesamtwert liegt bei minus 0,8 Prozent, wobei der stärkste Rückgang mit vier Prozent auf die kaufmännische Johann-Philipp-Palm-Schule Schorndorf entfällt. Betroffen sind auch die Backnanger Schulen, wenn auch in geringerem Maß: Eduard-Breuninger-, gewerbliche und Anna-Haag-Schule.

Bei den Ausbildungsberufen verzeichnet Vogt gegensätzliche Entwicklungen. Während die Schülerzahlen in der Holz-, Elektro- und Bautechnik kräftig anziehen, teilweise mit über zehn Prozent mehr als im Vorjahr, geht es in den Bereichen Pflege und Erziehung stark zurück: minus elf Prozent. Für diese schulischen Ausbildungswege werde es immer schwerer, Bewerber zu finden. Das bedauerte auch Landrat Richard Sigel, zumal in diesem Sektor angesichts des steigenden Bedarfs „beste berufliche Aussichten“ bestünden. Er verband dies mit einem Appell an jugendliche Schulabgänger, diese Chance zu nutzen.Letzteres wurde insbesondere von jungen Flüchtlingen besucht, die inzwischen nach und nach in andere Bildungs- und Berufswege wechseln. Eine Zunahme gibt es derweil bei Schülern aus verschiedenen Ländern der EU.

Unterm Strich ergeben sich deshalb für alle Schulen – außer den gewerblichen Schulen in Waiblingen und Schorndorf – mehr oder weniger starke Rückgänge. Der Gesamtwert liegt bei minus 0,8 Prozent, wobei der stärkste Rückgang mit vier Prozent auf die kaufmännische Johann-Philipp-Palm-Schule Schorndorf entfällt. Betroffen sind auch die Backnanger Schulen, wenn auch in geringerem Maß: Eduard-Breuninger-, gewerbliche und Anna-Haag-Schule.

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Unterm Strich ergeben sich deshalb für alle Schulen – außer den gewerblichen Schulen in Waiblingen und Schorndorf – mehr oder weniger starke Rückgänge. Der Gesamtwert liegt bei minus 0,8 Prozent, wobei der stärkste Rückgang mit vier Prozent auf die kaufmännische Johann-Philipp-Palm-Schule Schorndorf entfällt. Betroffen sind auch die Backnanger Schulen, wenn auch in geringerem Maß: Eduard-Breuninger-, gewerbliche und Anna-Haag-Schule.

Bei den Ausbildungsberufen verzeichnet Vogt gegensätzliche Entwicklungen. Während die Schülerzahlen in der Holz-, Elektro- und Bautechnik kräftig anziehen, teilweise mit über zehn Prozent mehr als im Vorjahr, geht es in den Bereichen Pflege und Erziehung stark zurück: minus elf Prozent. Für diese schulischen Ausbildungswege werde es immer schwerer, Bewerber zu finden. Das bedauerte auch Landrat Richard Sigel, zumal in diesem Sektor angesichts des steigenden Bedarfs „beste berufliche Aussichten“ bestünden. Er verband dies mit einem Appell an jugendliche Schulabgänger, diese Chance zu nutzen.

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Erstellt:
18. Dezember 2018, 16:30 Uhr

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