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Notlandung bei Ausbildungsflug: Segelflieger-Pilot verletzt

dpa/lsw Kirchheim unter Teck. Bei einer Notlandung im Regen hat sich der Pilot eines Segelflugzeugs verletzt. Der 43-Jährige hatte den Alleinflug im Rahmen seiner Ausbildung am Flugplatz Hahnweide bei Kirchheim unter Teck (Kreis Esslingen) gestartet, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht durch eine Straße. Foto: Marcel Kusch/dpa/Symbolbild

Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht durch eine Straße. Foto: Marcel Kusch/dpa/Symbolbild

Nach ersten Erkenntnissen habe er am Dienstagnachmittag bei Hülben (Kreis Reutlingen) notlanden müssen, als es stark zu regnen begann. Beim Anflug touchierte eine Tragfläche den Boden. Das Flugzeug prallte mit dem Rumpf in eine Böschung, drehte sich und kam zum Stehen.

Der Rettungsdienst brachte den verletzten Piloten in eine Klinik. Zur Schwere der Verletzungen machte die Polizei keine Angaben. Das Segelflugzeug erlitt einen Totalschaden in Höhe von etwa 40 000 Euro.

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Erstellt:
5. August 2020, 15:06 Uhr

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