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Notplan der Formel 1: Hockenheim-Bosse offen für Gespräche

dpa Hockenheim.

Formel-1-Rennfahrer fahren beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Formel-1-Rennfahrer fahren beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Die Geschäftsführung des Hockenheimrings steht der möglichen Austragung eines Formel-1-Rennens noch in dieser durch die Corona-Krise beeinträchtigen Saison offen gegenüber. „Wir würden eine konkrete Anfrage prüfen und uns Gesprächen nicht verschließen“, sagte Jorn Teske, der neben Jochen Nerpel die Geschäfte auf dem Traditionskurs führt, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. „Wir stehen ohnehin mit den Rechteinhabern in unregelmäßigem und lockerem Austausch.“ Hockenheim war für dieses Jahr aus dem Kalender der Formel 1 gefallen. Die Rechteinhaber hoffen mit einem Notkalender noch auf 15 bis 18 Rennen in diesem Jahr.

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Erstellt:
29. April 2020, 10:38 Uhr

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