Zwei Tote in Wohnhaus - Frau durch Schuss verletzt?

dpa Fischerhude. Großeinsatz im beschaulichen Ort Fischerhude: Die Polizei sperrt eine Durchfahrtstraße, Blaulicht überall. Es gibt Tote. Die Hintergründe bleiben am Abend unklar.

Ein Einsatzfahrzeug der Polizei in Fischerhude. Die Polizei hat dort zwei Leichen in einem Haus entdeckt. Foto: Andre van Elten/TNN/dpa

Ein Einsatzfahrzeug der Polizei in Fischerhude. Die Polizei hat dort zwei Leichen in einem Haus entdeckt. Foto: Andre van Elten/TNN/dpa

Die Polizei hat bei einem stundenlangen Großeinsatz in Fischerhude im niedersächsischen Kreis Verden zwei Leichen in einem Haus entdeckt. Es handelt sich um einen Mann und eine Frau, wie eine Polizeisprecherin sagte. „Das Haus ist gesichert.“

Ob beide Opfer eines Verbrechens wurden, ist noch unklar. Die Polizei war am Dienstag seit etwa 17.00 Uhr mit zahlreichen Streifenwagen in dem rund 3000 Einwohner zählenden Ort in Einsatz, der rund 30 Kilometer nordöstlich von Bremen liegt. Der Einsatz lief auch am späten Abend noch.

Zunächst hatte die Polizei auf Twitter mitgeteilt, dass eine Frau verletzt worden sei. Dabei soll eine Schusswaffe eingesetzt worden sein. Die Frau kam ins Krankenhaus. „Nach derzeitigen Erkenntnissen soll ein bislang unbekannter Täter eine Frau in einem Wohnhaus verletzt haben“, teilte die Polizei über die Kurznachrichtendienst weiter mit.

Kurze Zeit später fanden die Polizisten dann die beiden Leichen. Es ist noch unklar, ob es sich bei dem Toten möglicherweise um den mutmaßlichen Täter handelt. Untersucht wird auch, in welchem Verhältnis die Opfer zueinander standen.

„Wir fahnden auch mit einer Drohne“, sagte eine Sprecherin. Es könne eben nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob der Tote identisch mit dem Täter sei. Insgesamt waren rund 60 Beamte in Einsatz, darunter auch Spezialkräfte.

Zugleich wurde die Bevölkerung gebeten, den abgesperrten Bereich weiträumig zu umfahren und die Wege für die Einsatzkräfte frei zu halten.

Die Polizei war am Dienstag seit etwa 17.00 Uhr mit zahlreichen Streifenwagen in dem rund 3000 Einwohner zählenden Ort in Einsatz, der rund 30 Kilometer nordöstlich von Bremen liegt. Der Einsatz lief auch am späten Abend noch. Zum Alter und zur Herkunft der Opfer und auch zur konkreten Todesursache gab es keine Angaben.

Die Polizei war am Dienstag seit etwa 17.00 Uhr mit zahlreichen Streifenwagen in dem rund 3000 Einwohner zählenden Ort in Einsatz, der rund 30 Kilometer nordöstlich von Bremen liegt. Der Einsatz lief auch am späten Abend noch. Zum Alter und zur Herkunft der Opfer und auch zur konkreten Todesursache gab es keine Angaben.

© dpa-infocom, dpa:211228-99-528184/4

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Erstellt:
28. Dezember 2021, 21:14 Uhr

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