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Polizei setzt Abstandsregeln durch: Etwas mehr Verstöße

dpa/lsw Mannheim/Ulm. Bei schönstem Frühlingswetter und dazu noch geöffneten Geschäften sind etliche Menschen im Südwesten am Wochenende dichter zusammengerückt als erlaubt. So registrierte die Polizei etwa in Mannheim, Heidelberg und dem Umland nach eigenen Angaben wieder mehr Menschen in den Innenstädten und damit auch eine Zunahme von Verstößen gegen die Corona-Verordnung. Im Großen und Ganzen seien die Abstandsregeln aber eingehalten worden, hieß es. 90 Fahrzeuge und mehr als 1100 Menschen seien kontrolliert worden, dabei habe es 71 Verstöße gegeben - allesamt gegen Mindestabstandsregel und Kontaktverbot.

Ein Streifenwagen der Polizei in der Ulmer Innenstadt. Foto: Stefan Puchner/dpa/Archivbild

Ein Streifenwagen der Polizei in der Ulmer Innenstadt. Foto: Stefan Puchner/dpa/Archivbild

Die Polizei Ulm berichtete von insgesamt nur wenigen Verstößen, listete aber mehrere Fälle auf, in denen in Ulm selbst oder in umliegenden Städten kleine Grüppchen aufgelöst werden mussten, die sich im Freien getroffen hatten. Bei einer Demonstration gegen die Einschränkung der Grundrechte in Offenburg kamen laut Polizei statt der angemeldeten 30 Teilnehmer bis zu 200, die dann zu dicht beisammen standen.

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Erstellt:
26. April 2020, 15:24 Uhr

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