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Post stellt nur noch ausreichend frankierte Briefe zu

dpa Bonn. Das Briefporto ist zum Wochenbeginn teurer geworden - aber einige Tage lang zeigte sich die Post noch kulant bei zu gering frankierten Sendungen. Das ist ab sofort anders.

Der Standardbrief kostet bei der Deutschen Post seit Monatsbeginn statt bisher 70 nun 80 Cent. Foto: Marti Gerten

Der Standardbrief kostet bei der Deutschen Post seit Monatsbeginn statt bisher 70 nun 80 Cent. Foto: Marti Gerten

Nach der Einführung eines höheren Portos zu Beginn der Woche wirft die Deutsche Post ab sofort nur noch ausreichend frankierte Sendungen in die Briefkästen.

Sollte zum Beispiel ein Standardbrief nur mit 70 Cent statt der nötigen 80 Cent frankiert sein, würde er zurückgeschickt oder der Adressat müsste Nachporto bezahlen, sagte ein Post-Sprecher.

Die neuen Preise gelten seit Montag, in den ersten Tagen war die Post aber kulant und stellte auch Sendungen zu, die nur das alte Porto hatten. „Ab sofort akzeptieren wir nur noch die korrekt frankierten Briefe“, sagte der Sprecher.

Er zeigte sich zufrieden mit der Umstellung: Man habe die 26.000 Filialen mit insgesamt 940 Millionen neuen Briefmarken versorgt und diesen logistischen Kraftakt gut bewältigt. In Einzelfällen habe es in Filialen zwar Engpässe gegeben, diese seien aber binnen 24 Stunden behoben worden oder sie würden noch schnell abgearbeitet.

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Erstellt:
4. Juli 2019, 15:35 Uhr

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