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Proteste gegen Autobranche auf Deutschland beschränkt

dpa/lsw Stuttgart.

Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, steht auf der IFA. Foto: Andreas Arnold/Archiv

Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, steht auf der IFA. Foto: Andreas Arnold/Archiv

Porsche-Chef Oliver Blume sieht die Proteste gegen die Autoindustrie auf Deutschland beschränkt. „Das ist eine sehr deutsche Diskussion, die es anderswo so nicht gibt. Ich halte es trotzdem für richtig, sich damit auseinanderzusetzen“, wurde er von der „Automobilwoche“ am Freitag zitiert. Er warnte zugleich vor den wirtschaftlichen Folgen der Debatte. Die Autoindustrie habe insbesondere in Deutschland eine große Bedeutung für das Wohlstandsniveau. „In der Diskussion sollte berücksichtigt werden, wie viele Menschen hier gute und sichere Arbeitsplätze haben, und wie viel Steuergeld der Staat aus dieser Industrie einnimmt und dann an anderer Stelle einsetzen kann.“

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Erstellt:
20. September 2019, 14:20 Uhr

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