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Prozess um Silber: Einstellung eines Verfahrens

dpa/lsw Mannheim. Im Prozess um Betrug bei Geschäften mit Silber steht nur noch der Hauptangeklagte, ein ehemaliger Pforzheimer Schmuckunternehmer, vor Gericht. Das Verfahren gegen seinen Sohn sei gegen eine Geldauflage von 1500 Euro eingestellt worden, sagte ein Sprecher des Landgerichts Mannheim am Mittwoch. Zuvor war der ursprünglich ebenfalls angeklagte Prokurist der Firma freigesprochen worden.

Akten liegen auf dem Richtertisch. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Archivbild

Akten liegen auf dem Richtertisch. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Archivbild

Neben Betrug war den drei Beschuldigten Untreue und Insolvenzverschleppung vorgeworfen worden. So sei vorgegeben worden, an einen langjährigen Geschäftspartner Silber verkauft zu haben, das das Unternehmen aber gar nicht besaß. Der Mann soll dadurch einen Schaden von nahezu einer Million Euro erlitten haben. Die Staatsanwaltschaft war dabei von Betrug in zwölf Fällen 2010/11 ausgegangen (Az.: 24 KLs 631 Js 24892/11).

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Erstellt:
29. Januar 2020, 17:19 Uhr

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