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Ramelow gegen sofortige Neuwahl in Thüringen

dpa Erfurt.

Nach dem politischen Eklat in Thüringen plädiert der frühere Regierungschef Bodo Ramelow für eine neue Ministerpräsidentenwahl - bei der er selbst wieder ans Ruder kommen will. Eine Neuwahl des Landtags lehnt er dagegen zum jetzigen Zeitpunkt ab, wie er in einem MDR-Interview deutlich machte. Ramelow begründete das damit, dass der mit Unterstützung von AfD und CDU gewählte FDP-Ministerpräsident Thomas Kemmerich keine Minister hat. Eine Neuwahl bedeutete, dass es mindestens 70 Tage eine „regierungslose Zeit“ gebe.

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Erstellt:
8. Februar 2020, 01:56 Uhr

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