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Reaktionen zum Spiel Dynamo Dresden gegen VfB Stuttgart

dpa/lsw Dresden.

Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo gibt nach dem Spiel dem Bezahlsender Sky ein Interview. Foto: Robert Michael/dpa-Pool/dpa

Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo gibt nach dem Spiel dem Bezahlsender Sky ein Interview. Foto: Robert Michael/dpa-Pool/dpa

Markus Kauczinski (Trainer Dynamo Dresden):

„Ich glaube, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben. Dass der VfB Stuttgart mehr am Ball ist und mehr Spielkontrolle hat, das war uns klar. Wir wollten aber immer wieder gefährlich werden. Das Tor fällt mir zu leicht. Das war nicht unbedingt nötig. Wir haben aber dann auch in der 2. Halbzeit gefährliche Situationen gehabt. Das sind die Momente, die du dann in diesem Spiel nutzen musst. Ich glaube, dass wir ein Unentschieden hätten holen können. Wir haben alles reingeworfen, wir haben alles gegeben. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, nicht nur leidenschaftlich gekämpft, sondern auch gut Fußball gespielt. Für das, was wir im Moment im Tank haben, war das ein gutes Spiel. Wir haben hier gegen eine Top-Mannschaft gespielt, die in die 1. Bundesliga aufsteigen wird. Für das, wo wir stehen, war es ein sehr gutes Spiel. Ich glaube, wir haben heute gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind.“

Pellegrino Matarazzo (Trainer VfB Stuttgart):

„Ich glaube, wir sind gut reingekommen, auch verdient 1:0 in Führung gegangen. Dann sind wir leider in gewisser Weise in einen Verwaltungsmodus gekommen. Dresden ist dann auch besser ins Spiel gekommen. Zum Schluss muss ich sagen, dass es wichtig ist, solche Spiele dreckig zu gewinnen. Es war sicherlich nicht unsere beste Leistung, aber am Ende zählen die drei Punkte. Das tut uns natürlich gut nach einem sehr intensiven Spiel am Donnerstag gegen Hamburg. Wir schauen wieder nach vorne bis zum nächsten Spiel am nächsten Wochenende gegen Osnabrück.“

„Nach dem 1:0 haben wir ein bisschen in den Verwaltungsmodus geschaltet. Sicherlich haben ein paar tiefe Laufwege gefehlt. Das ist vielleicht auch ein Tick weit verständlich, dass wir die Wege nicht mit hundertprozentiger Konsequenz gehen können am Ende einer englischen Woche.“

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Erstellt:
31. Mai 2020, 16:25 Uhr

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