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Reaktionen zum Spiel TSG 1899 Hoffenheim - RB Leipzig (0:2)

dpa Sinsheim.

Hoffenheims Sebastian Rudy (l) in Aktion mit Leipzigs Tyler Adams. Foto: Uwe Anspach/dpa-Pool/dpa

Hoffenheims Sebastian Rudy (l) in Aktion mit Leipzigs Tyler Adams. Foto: Uwe Anspach/dpa-Pool/dpa

Florian Grillitsch (TSG 1899 Hoffenheim): „Ich glaube, wir haben kein schlechtes Spiel gemacht. Am Ende gewinnt Leipzig aber verdient. Wir hatten in der ersten Halbzeit auch unsere Chancen. Wenn man die wenigen Chancen gegen Leipzig nicht macht, dann verliert man. Wir haben sehr gut gespielt, wir können auf dem aufbauen.“

(zum Trainerwechsel unter der Woche): „Man versucht das während der Partie alles auszublenden.“

Oliver Baumann (TSG 1899 Hoffenheim): „Wir haben am Anfang Pech gehabt mit dem Elfmeter, den wir nicht kriegen. Dann haben sie zwei Chancen, die irgendwie reingehen. Die Haltung der Mannschaft war top, wir haben gegen RB aggressiv gespielt, das war sehr gut.“

(Wer hat in der Kabine zum Team gesprochen): „Das Taktische macht Matze Kaltenbach, ansonsten teilen sie sich das auf, jeder sagt mal was. Es ist überhaupt kein Problem, es geht um die Sache, um den Fußball, den wir spielen, und wir haben heute sehr gut gespielt. Ich kann die Jungs nur loben, es ist wahnsinnig bitter, dass wir mit einer Niederlage hier rausgehen.“

Alexander Rosen (Sportdirektor TSG 1899 Hoffenheim): „Das Ergebnis ist bitter, das haben wir uns anders vorgestellt. Die Leistung war hervorragend, genauso wollen wir unser Team sehen. Mit diesen Leistungen werden wir uns zwangsläufig belohnen.“

(zur Trainersuche): „Der Prozess hat noch nicht begonnen. Natürlich gibt es schon Profile, natürlich hat man immer den Markt im Blick, ohne konkret mit jemandem zu sprechen. Vielleicht nach der englischen Woche, dass wir die Gedanken intensivieren.“

(zur eigenen Rolle): „Ich habe ein bisschen mehr Kontakt mit dem Trainerteam. Wir waren direkt verbunden, das war der einzige Unterschied. Aber ansonsten habe ich genau so mitgefiebert wie sonst.“

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): „Wir hatten die letzten Wochen den Spielverlauf nicht immer auf unserer Seite, heute schon. Bei dem Elfmeter hatten wir etwas Glück. Wenn wir das dritte Tor machen, ist das Spiel schon vor der Halbzeit erledigt. Am Ende war es ein wildes Spiel, es ging hin und her, aber am Ende haben wir das Spiel hochverdient gewonnen.“

(über Hoffenheim): „Ich habe die Mannschaft ausgebildet, insofern wäre es schlimm, wenn sie gar nichts können.“

(zur Champions League): „Wir schauen mal, was am Wochenende passiert. Wir haben es diese Woche selber in der Hand, es klar zu machen, das ist schon mal gut. Zwei Siege von uns, und wir sind dabei.“

Lukas Klostermann (RB Leipzig): „Das Wichtigste war, dass wir drei Punkte mitnehmen. Wir haben phasenweise ein bisschen wild agiert. Es hat aber der Wille und die Einstellung gestimmt. Am Ende haben wir verdient mit 2:0 gewonnen.“

(ob Nagelsmann nach der Partie kritisiert hat): „Wir wissen selber, dass wir das ein oder andere hätten besser machen können. In der Kabine war er jetzt nicht mehr so energisch und aufgeladen, von da her müssen wir uns jetzt gut erholen und nachlegen.“

Kevin Kampl (RB Leipzig): „Wir hatten in den ersten paar Minuten Schwierigkeiten, reinzukommen. Wir waren dann aber sehr effizient und haben auch noch die große Chance auf das 3:0 in der ersten Halbzeit gehabt. Hoffenheim hat es gut gemacht, aber das Wichtigste war für uns, das Spiel zu gewinnen. So kurz vor Saisonende musst du nicht mehr extrem glänzen, sondern deine Punkte einfahren. Das Ziel ist, die Champions League zu erreichen. Es war heute die Möglichkeit für uns, vorzulegen - und das haben wir gemacht. Jetzt schauen wir, wie die anderen Mannschaften es machen.“

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Erstellt:
12. Juni 2020, 23:03 Uhr

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