Regierung: Keine weiteren Einschränkungen wegen Mutation

dpa/lsw Stuttgart. Trotz der Entdeckung einer möglicherweise besonders ansteckenden Variante des Coronavirus in Großbritannien plant die Landesregierung vorerst keine weiteren Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Das teilte ein Regierungssprecher am Montag mit. „Stand jetzt ist nichts geplant“, sagte auch eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums. Man wisse ja noch gar nicht, ob das mutierte Virus wirklich im Land sei. „Die bereits geltenden Kontaktbeschränkungen verhindern hoffentlich auch die Ausbreitung eines mutierten Virus.“

Manfred Lucha (Die Grünen), Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, spricht während einer Pressekonferenz der Landesregierung Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv

Manfred Lucha (Die Grünen), Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, spricht während einer Pressekonferenz der Landesregierung Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv

Bislang ist die Mutation des Coronavirus im Südwesten nicht aufgetaucht. Flugzeuge aus Großbritannien dürfen von 0.00 Uhr am Montag an nicht mehr in Deutschland landen.

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Erstellt:
21. Dezember 2020, 13:09 Uhr

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