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Regionalzüge und S-Bahnen fallen bis zum Mittag aus

dpa/lsw Stuttgart. Nach den heftigen Sturm- und Orkanböen des Tiefs „Sabine“ am Montagmorgen steht der Regionalverkehr in Baden-Württemberg länger still als bislang geplant. „Frühestens am Mittag“ würden sich die ersten Züge wieder in Gang setzen, sagte ein Bahnsprecher. Zwar seien die Schienen und Verbindungen am frühen Morgen auf Schäden geprüft worden, allerdings seien nach weiteren starken Winden erneute Erkundungsfahrten nötig. „Soweit möglich, wird der Verkehr im Anschluss an etwaige Reparaturarbeiten dann auf den Strecken wieder aufgenommen“,teilte die Bahn mit.

Ein S-Bahn-Schild hängt an der Station vor einem dunklen Morgenhimmel. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Ein S-Bahn-Schild hängt an der Station vor einem dunklen Morgenhimmel. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Da auch die meisten Züge von privaten Bahnunternehmen wie Go-Ahead und Abellio auf den Gleisen der Deutschen Bahn rollen, kommt es bei den Privatbahnen in der Regel zu denselben Einschränkungen. Abellio empfahl seinen Fahrgästen, am Montag auf Reisen zu verzichten. „Es ist leider schon jetzt absehbar, dass die Störungen den ganzen Tag über andauern werden“, sagte eine Sprecherin des Unternehmens in Stuttgart.

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Erstellt:
10. Februar 2020, 10:57 Uhr

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