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Rennkommissare untersuchen bizarres Quali-Finale in Monza

dpa Monza.

Die Rennkommissare der Formel 1 untersuchen das bizarre Finale der Qualifikation zum Großen Preis von Italien. In den letzten zwei Minuten waren alle zehn verblieben Fahrer auf die Strecke von Monza gefahren. Weil Windschatten auf dem Kurs einen erheblichen Vorteil bedeutet, wollte keiner vorneweg fahren. Das führte dazu, dass die Fahrer teilweise bummelten, aber auch gefährlich die Positionen wechselten. Letztlich fuhren praktisch alle zu spät für die eigentlich geplante letzte schnelle Runde über die Start- und Ziellinie. Damit ging die Pole an Ferrari-Pilot Charles Leclerc.

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Erstellt:
7. September 2019, 18:19 Uhr

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